Evangelischer Kirchenverband Köln und Region

Ökumene

In ihrem Glauben und auch ihren Zweifeln verbindet die Menschen mehr, als sie trennt. Aus dieser Überzeugung heraus ist dem Evangelischen Kirchenverband Köln und Region die Zusammenarbeit mit Menschen anderer Glaubensrichtungen wichtig – nicht zuletzt mit der katholischen Kirche, insbesondere zu den Katholikenausschüssen in Köln und Region. Das Angebot reicht von der Thomas-Messe, jener Gottesdienstform für Zweifelnde und Suchende, bis hin zu ökumenisch getragenen diakonischen oder kulturellen Angeboten.

 

Attraktive Verschiedenheit: Zwei vertrauen auf einen

 

Ökumene wird intensiv gelebt auch in den ökumenischen Partnerschaften der Gemeinden, der Kirchenkreise oder unserer Landeskirche – die gibt online sogar folgende Auskunft zum Thema: „Die Pflege der ökumenischen Gemeinschaft der Kirchen hat höchste Bedeutung in der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), sie ist in Artikel 1 der Kirchenordnung, also sozusagen der Verfassung der rheinischen Kirche, festgeschrieben.“ Im Bild rechts: das "Kölner Ökumenekreuz", hier getragen auf dem so genannten Kölner "Ökumenischen Brückenweg" - einem im Jahr 2000 erstmals veranstalteten gemeinsamen "Lernweg" von Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen und Nationalitäten über die Kölner Rheinbrücken.

In Köln und Region von ganz großer Bedeutung ist – über die christliche Ökumene hinaus – der interreligiöse Dialog: Der Kirchenverband pflegt ganz besonders den christlich-jüdischen Dialog sowie die Begegnung mit dem Islam und anderen Religionen.



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