Evangelischer Kirchenverband Köln und Region

Bildung

Wer weise ist, der hört zu und bessert sich; wer verständig ist, der lässt sich raten“ (Sprüche 1, 5)

 

Die Evangelische Kirche ist ein Raum für spirituelle Erfahrungen, für Gebet und Einkehr. Da sie sich jedoch auf die Bibel als einzige Autorität beruft, ist sie auch eine Religion des Wortes. Der Begriff „evangelisch“ bedeutet ursprünglich „mit der Lehre des Evangeliums übereinstimmend“. Dadurch, dass es keine Autorität gibt, die für uns entscheidet, was Gottes Wort heute und hier in konkreter Anwendung ist, bedeutet evangelisch sein auch, dass alle sich beteiligen können. Alle können und sollen auch selbst urteilen und selbständig bedenken, um was es geht. Dies steht hinter dem Ausdruck des „allgemeinen Priestertums aller Gläubigen“. An die Stelle einer zentralen Auslegungshierarchie tritt die evangelische Auslegungsdemokratie, in der jede Stimme zählt.

 

Tafelfreuden ohne Reue: Der süße Moment vor der Erleuchtung!

 

Dies bedeutet dann aber auch, dass die Kirche verantwortlich und fundiert denkende und handelnde Gemeindeglieder braucht. Die Bildung ist ein zentraler Punkt jeder Demokratie. Im Wissen darum, dass einerseits der Mensch möglichst früh gefördert werden muss und andererseits nie aufhören sollte zu lernen, beginnt das Bildungsangebot des Evangelischen Kirchenverbandes Köln in Evangelischen Kindergärten und Schulen und reicht über berufliche Qualifizierungen und Weiterbildungen bis hin zu speziellen Angeboten der Erwachsenenbildung.

Lass aber auch die Unsern lernen, dass sie im Stand guter Werke sich finden lassen, wo man ihrer bedarf, auf dass sie nicht unfruchtbar seien.“ (Titus 3, 14)



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