Evangelischer Kirchenverband Köln und Region

Pressemitteilungen


EintragMitteilungDateianhang
27.04.2017
Reformationsgottesdienst im unterirdischen Kronleuchtersaal
von
Sammy Wintersohl

„Gott im Abwasserkanal“, zu diesem ungewöhnlichen Gottesdienst laden die Evangelischen Studierendengemeinden (ESG) ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten“ der Evangelischen Kirche im Rheinland zum 500-jährigen Reformationsjubiläum statt.

An der historischen Stätte aus dem 19. Jahrhundert, unter der Erde, wo es müffelt und modrig-feucht ist und das Abwasser der Stadt Köln entlang fließt, feiert die ESG einen Gottesdienst von Studierenden für Studierende aller rheinischen Evangelischen Studierendengemeinden. Seit einigen Jahren ist der unterirdische  Kronleuchtersaal auch für die Öffentlichkeit geöffnet. So finden dort Führungen, Konzerte und jetzt sogar ein Gottesdienst statt.

Thema des Gottesdienstes ist „Gott im Untergrund“ -  Was haben Abfall, Unrat, Kot und Gestank mit der biblischen Botschaft zu tun? Der Gottesdienst ist an diesem Ort ein spannendes Experiment.

 Der Gottesdienst findet statt am

Samstag 29.04.17 um 17 Uhr

Der Eingang zum Kronleuchtersaal befindet sich an der Ecke: Theodor-Heuss-Ring/Clever Str. in Köln.

Bitte melden Sie sich für die Berichterstattung bei Pfarrerin Christiane Neufang an, Tel: 0221/94052213, Mail: christiane.neufang@esgkoeln.de.

22.04.2017
Stadtsuperintendent Rolf Domning: „Nur, wer dem Nächsten hilft, erfüllt Gottes Willen!“ - Vorläufige Bilanz zu den Protesten am Samstag, 22.04.2017
von
Sammy Wintersohl

Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region hat eine vorläufige positive Bilanz der friedlichen Proteste der Kirchen im Rahmen von „Köln stellt sich quer“ gezogen. In Bezug auf die Rangeleien zwischen Demonstranten und der Polizei am Samstagmorgen sagte Domning: „Wir bedauern sehr, dass es zu diesen vereinzelten Vorfällen gekommen ist, die unserem Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit nicht entsprechen. Im Großen und Ganzen werten wir die Aktionen am Samstag und besonders die Veranstaltung von ‚Köln stellt sich quer‘ als Erfolg. Wir sind froh, dass wir mit so vielen Menschen ein deutliches Zeichen gegen Hass und Ausgrenzung gesetzt haben.“

Zu der Kundgebung des Aktionsbündnisses „Köln stellt sich quer“ auf dem Heumarkt sagte Stadtsuperintendent Rolf Domning: „Unser Kreuz hat keine Haken“! Unser Motto kommt nicht von ungefähr. Wer den Begriff des „Völkischen“ wieder in die Debatte einbringen will, darf sich da nicht wundern. Das Wort stammt aus dem "Giftschrank der Nazis"! 

Auch die Spitzenvertreter der AFD, ob nun Frau Petry oder Herr Gauland, dürfen sich da nicht wundern wenn ihre Partei zu einem Sammelbecken wird: für Ewiggestrige, Neonazis, all die vom äußersten rechten Rand.

Wir setzen hier ein deutliches Zeichen. Für uns gibt es kein national ausgeprägtes Christentum, erst recht kein deutsches. Wir haben aus der Geschichte gelernt, hiergegen frühzeitig aufzustehen.

Als Kirchen wollen wir uns gegen jede Art Diffamierung christlicher Werte wenden. Nächstenliebe, Fremdenliebe, allesamt Gebote Gottes, lassen sich nicht einfach beiseite tun. Und dann auch noch von unserem sogenannten „christlichen Abendland“ sprechen. Das tun ja Rechtspopulisten besonders gerne und spielen sich als Retter des christlichen Abendlandes auf. Wer an den Grenzen auf wehrlose Flüchtlinge schießen lassen will, kann sich auf nichts Christliches berufen. Wir stellen uns deshalb heute auch quer gegen den Missbrauch christlicher Symbole und Sprache.

Wir verbitten uns vor allem die Diffamierung christlicher Nächstenliebe in der Flüchtlingsarbeit. Das Engagement für Menschen in Not ist kein "Gutmenschentum". Nur, wer dem Nächsten hilft, erfüllt Gottes Willen. Wir wollen ein gutes Miteinander aller Menschen, gleich welcher Religion, gleich welcher Herkunft. Dass das nicht immer einfach ist, das wissen wir. Wir treten trotzdem ein für Toleranz und Verständigung.

21.04.2017
Die Kölner Superintendenten und Superintendentin sagen: #dazusteheich
von
Sammy Wintersohl

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ – „Ihr sollt die Fremdlinge lieben“ – mit diesen beiden Bibelworten aus dem Neuen und dem Alten Testament beginnen die Statements der vier Superintendenten des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region. Die Aussagen zu den Themen „Nächstenliebe“, „Schöpfung“, Luthers „Goldener Regel“ und „Europa“ setzen ein Zeichen unter dem Motto #dazusteheich.

Stadtsuperintendent Rolf Domning betont in seinem Statement, dass Nächstenliebe und Fremdenliebe seit Jahrtausenden eine Herausforderung für uns Menschen sind, dass Gott dies aber auch von uns Menschen erwartet. Die Not der Menschen, die auf der Flucht sind, muss wahrgenommen werden und darf nicht ignoriert werden. 

Noch sind einfache Dinge wie Blumen etwas Selbstverständliches. Doch wenn wir nicht mit dem genügenden Respekt unserer Umwelt gegenüber leben, dann wird irgendwann dieses heute noch so Selbstverständliche nicht mehr sein. Superintendentin Andrea Vogel sieht hier den Auftrag aus der Bibel: „Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaue und bewahre.“

Eine Kaffeetasse ist für Superintendent Markus Zimmermann das Symbol für das Zusammensitzen und den Austausch mit den Flüchtlingsfamilien in seiner Gemeinde. Ausgangspunkt dieses „Erzähl-Cafés“ war die Frage: „Wie wäre es denn, wenn wir selbst Flüchtlinge wären? Was bräuchten wir?“ „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun, das tut ihnen auch.“ Das sagte Jesus in der Bergpredigt. Martin Luther nennt diesen Satz die „Goldene Regel“.

„Es ist gut, Grieche oder Franzose, Pole oder Deutscher zu sein. Es kommt allen die gleiche Würde zu, weil sie alle Gottes Kinder sind.“ Das sagt Superintendent Dr. Bernhard Seiger und bezieht sich auf eine Aussage des Apostel Paulus aus seinem Brief an die Galater. Schon vor rund 2000 Jahren war es den ersten Christen wichtig, dass allen Menschen die gleiche Würde zukommt, weil sie alle Gottes Kinder sind. Die Herkunft gehört zu jedem Menschen, aber sie macht ihn nicht mehr oder weniger wertvoll.

Das Video mit den vier Statements finden Sie auf unserem youtube-Kanal kirchekoeln: https://www.youtube.com/watch?v=COtgDhIcf88&t=80s

Wir würden uns freuen, wenn Sie über die Aktion der Superintendenten und der Superintendentin berichten würden. Gerne können sie auf das Video verlinken. Ausschnitte dürfen bei der Nennung der Quelle: www.kirche-koeln.de genutzt werden.

21.04.2017
Beteiligung der Kirchen im Rahmen von „Köln stellt sich quer“ anlässlich des Parteitages der AfD am 22. und 23. April 2017
von
Sammy Wintersohl

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Rahmen der Veranstaltungen des Bündnisses „Köln stellt sich quer – kein Rassismus bei uns in Köln“ haben die Vertreter der katholischen und der evangelischen Kirche und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Köln vom 21. bis zum 23. April 2017 folgende Aktionen geplant:

Freitag, 21. April 2017, 20 Uhr, Politisches Nachtgebet in der Evangelisch-Freikirchliche Friedenskirche, Rheinaustr. 9-13, 50676 Köln mit:

Dr. Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken in Deutschland

Dorothee Schaper, Pfarrerin und Beauftragte für das christlich-muslimische Gespräch im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region Michael Noss, Präsident  des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland Erzpriester Constantin Miron, Beauftragter für innerchristliche Zusammenarbeit der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland (OBKD) und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland

Samstag, 22. April 2017, ab 12 Uhr (geplant, die Zeiten können sich noch verschieben), Kundgebung auf dem Heumarkt, anschließend Protestmarsch unter anderem mit Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, Msgr. Robert Kleine, Stadtdechant von Köln, Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, Msgr. Rainer Fischer, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Köln

Sonntag, 23. April 2017, 10:00 Uhr, Gemeinsame Fürbitte für Frieden und Gerechtigkeit in vielen Kölner Gemeinden im Rahmen der Gottesdienste

Sonntag, 23. April 2017, 11 Uhr, Mahnwache an der Antoniterkirche, Schildergasse 57, 50667 Köln und ggf. um 11:45 Uhr vor dem Domforum.

12.04.2017
Herzliche Einladung zur Pressekonferenz im Kölner Domforum - „Unser Kreuz hat keine Haken“
von
Sammy Wintersohl

Pressegespräch zur Beteiligung der Kirchen im Rahmen

von „Köln stellt sich quer“ anlässlich des Parteitages

der AfD am 22. und 23. April 2017

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Rahmen der Veranstaltungen des Bündnisses „Köln stellt sich quer – kein Rassismus bei uns in Köln“ werden Vertreter der katholischen und der evangelischen Kirche und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Köln am 22. April 2017 friedlich gegen Rassismus und für Weltoffenheit, Toleranz und Solidarität demonstrieren. Damit verbunden werden mehrere Aktionen sein, unter anderen das „Politische Nachtgebet“ mit Dr. Stefan Vesper u.a. und Mahnwachen am Sonntagmorgen.

 In einem Pressegespräch am

 Mittwoch, 19. April 2017, um 11 Uhr im Raum 5.6 des Domforums, Domkloster 3, 50667 Köln, möchten wir Ihnen gerne die geplanten Aktionen der Kirchen gesammelt vorstellen.

Als kompetente Ansprechpartner stehen Ihnen nachfolgende Personen mit – jeweils kurzen – Redebeiträgen und für Ihre Rückfragen zur Verfügung:

·         Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent

·         Msgr. Robert Kleine, Stadtdechant

·         Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Katholikenausschusses in der Stadt Köln

·         Msgr. Rainer Fischer, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Köln

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sein können!

Mit freundlichen Grüßen

 

Sammy Wintersohl
(Leiter des Amtes für Presse und Kommunikation des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region)

11.04.2017
Mehr als 380 evangelische Gottesdienste an den Kar- und Osterfeiertagen 2017
von
Sammy Wintersohl

Von Gründonnerstag, 13. April, bis Ostermontag, 17. April, feiern die 58 Kirchengemeinden im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region 381 Gottesdienste und Andachten.

 

Traditionell greifen die ersten Gottesdienste am Abend des Gründonnerstags, dem Vorabend des Karfreitags, die Feier des letzten Abendmahls auf. An Karfreitag, dem stillen Feiertag, gedenken einige Gemeinden auch der Sterbestunde von Jesus Christus. Diese Gottesdienste finden immer um 15 Uhr statt. Zu den Höhepunkten am Karsamstag, dem Tag der Grabesruhe des Herrn, zählen die abendlichen Osterfeuer und anschließenden Osternächte, die dann den Ostersonntag, das Fest der Auferstehung von Jesus Christus einleiten. Einige Gemeinden feiern an den Osterfeiertagen auch vermehrt Taufen, die schon in der frühen Christenheit an Ostern begangen wurden.

 

Besondere evangelische Gottesdienste in diesem Jahr:

 

-       Am Karfreitag, 14. April, finden um 9.30 Uhr, im Andreae-Haus, Graf-Adolf-Straße 22, und um 11 Uhr in der Friedenskirche, Wallstraße 70, zwei Abendmahlsgottesdienste statt, die von Superintendentin Andrea Vogel gehalten werden.

 

-       Der nächtliche Ostergottesdienst am Samstag, 15. April, 22.30 Uhr, in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, hat einen musikalischen Schwerpunkt. Stadtsuperintendent Rolf Domning gestaltet die Liturgie, Prädikant Michael Birgden liest Texte aus der Bibel. Mehrere Solisten singen die Bach-Kantate „Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß“ unter der Leitung von Wolf-Rüdiger Spieler.

 

-       Superintendent Dr. Bernhard Seiger feiert in der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Bayenthal am Karsamstag, 15. April, 23 Uhr, die Osternacht in der Reformationskirche, Mehlemer Straße 29. Begonnen wird in einer dunklen Kirche, in der das sich im Laufe der Nacht ausbreitende Licht an die Auferstehung Jesu erinnern wird.

 

-       Nach altkirchlicher Tradition begeht die evangelische Gemeinde die Osternacht, am 16. April, 5 Uhr, im Altenberger Dom. Um 9 Uhr schließt sich ein Gottesdienst an, der von der Domkantorei unter Leitung von Kirchenmusikdirektor Andreas Meisner gestaltet wird.

 

-       Einen Familiengottesdienst feiert am Ostermontag, 17. April, 11 Uhr, die Gemeinde in der Kreuzkirche Stommeln. Der Familiengottesdienst mit Taufen, Ostereiersuche und anschließendem Osterbrunch bildet den Abschluss der diesjährigen Osterfeiern.

 

 

Alle Gottesdienste und Veranstaltungen rund um die Ostertage finden Sie auch im Internet unter www.kirche-koeln.de

 

29.03.2017
„Dellbrücker Debatten“ zum Referendum in der Türkei
von
Angelika Knapic

"Ja oder Nein? Die Türkei vor dem Referendum - Die Folgen für Deutschland und Europa" lautet das Thema bei den "Dellbrücker Debatten" am Donnerstag, 6. April, 20 Uhr, in der Christuskirche Dellbrück, Dellbrücker Mauspfad 361.

Es diskutieren Oktay Demirel von der Föderation demokratischer Arbeitervereine (Didif), Rolf Mützenich, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, und Osman Okkan, Filmemacher und Journalist. Durch den Abend leitet die Journalistin Martina Welchering.

 Veranstaltet wird der Abend von der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Dellbrück/Holweide in Zusammenarbeit mit der Melanchthon-Akademie.

22.03.2017
ASG und Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch feiern Richtfest
von
Angelika Knapic

Im September 2017 wird der neue der Evangelische Verwaltungsverband des Kirchenkreises Köln-Rechtsrheinisch die neuen Büroräume in der Wuppertaler Straße beziehen. Auch die Superintendentur sowie das Referat für Jugend, Frauen und Männer des Kirchenkreises werden ab September hier unter einem Dach mit dem Verwaltungsverband arbeiten. Beide hatten bisher im Gebäude des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region in der Kölner Südstadt ihre Büros.

Am Mittwoch, 29. März, 15 Uhr, ist es soweit: Das Richtfest wird in der Wuppertaler Straße 21a, 51067 Köln, gefeiert.

Weitere Informationen enthält unsere Pressemitteilung.

17.03.2017
Zwei Aufführungen in der Trinitatiskirche Köln beim Fest für Alte Musik
von
Angelika Knapic

Die größten Hits der Klassik – „Wir haben sie alle!“, kündigt Festivalleiter Thomas Höft im Trailer zum siebten Kölner Fest für Alte Musik an. An 16 Spieltagen und in 25 Veranstaltungen bietet das Festival unter dem Motto „Greatest Hits“ ab heute ein vor Ideen und Stars sprudelndes Programm. Zu den Konzertorten zählen, neben den BALLONI-Hallen, der Volksbühne am Rudolfplatz in diesem Jahr auch wieder die Trinitatiskirche mit zwei Aufführungen.

Weitere Informationen enthält unsere angefügte Pressemitteilung

17.03.2017
Vier Neue Testamente – multisensorisches Theater
von
Angelika Knapic

Zwei Regisseurinnen und zwei Regisseure interpretieren in insgesamt vier Kurzstücken Teile der Bibel neu. Das Einmalige: Sie sind in unterschiedlichen Kreativgebieten zu Hause, führen alle zum ersten Mal Theaterregie und verfügen durch vier unterschiedliche Behinderungen über unterschiedliche Wahrnehmung, die sie in ihre Stücke einfließen lassen.

·       Sigrun Paschke ist eine blinde Komponistin und Musikerin aus Südafrika, die ihre kreative Heimat in Berlin gefunden hat. Ihre Welt sind Töne, Geräusche und Stille.

·       Nico Randel ist Schauspieler mit Down Syndrom. Ihn zeichnen eine hohe Emotionalität und Bilderdichte aus.

·       Die Autorin Kathrin Lemler, die sich wegen einer infantilen Cerebralparese nur über Kopf- und Augenbewegungen verständigen kann, ist die Kommunikationsexpertin.

·       Der multimediale Künstler Arno Wallraf (bipolar) ist ein Experte der Kontraste, der Wechsel zwischen hoher energetischer Dichte und Stille.